11.07.2016 in Presseecho

Südwestpresse zur JHV des OV Schelklingen

 
Fotos SWP 11.07.16

Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Schelklingen.

Dem neuen Vorstand unsere besten Glückwünsche aus dem Kreisverband.
 

Wir schreiten gemeinsam in die neue Zeit

SPD in Schelklingen gut aufgestellt

Die Wahl von Vorstand und Ausschuss standen bei der Jahreshauptversammlung der SPD am Freitag im Gasthaus „Krone“ in Schelkingen im Mittelpunkt. Alle zur Wahl stehenden Mitglieder erhielten ein einstimmiges Votum. Jürgen Haas bleibt Vorsitzender, Peter Hörner ist weiterhin Kassier und Rudolf Kopf Kassenprüfer, Rolf Sontheimer und Klaus Sontheimer bleiben Beisitzer, als Nachfolger von Adolf Kaut im Amt des zweiten Vorsitzenden wurde Rainer Knoche gewählt, den Posten der ausgeschiedenen Beisitzerin Sonja Kaut übernimmt der 18-jährige Jungsozialist Martin Hilsenbeck. „Wir sind gut aufgestellt“, freute sich Jürgen Haas.

Interessant waren auch die Berichte des Vorsitzenden, ebenso die aus der Gemeinderats- und Kreistagsfraktion sowie aus dem Kreisverband. Wie Jürgen Haas mitteilte, sei der politische Aschermittwoch wieder gut besucht gewesen. Heftig getroffen habe den SPD-Ortsverein das Ergebnis der Landtagswahl im März und der Erfolg der SPD in Schelklingen gut aufgestellt

 Herbe Kritik äußerte Haas an der Bundes-SPD, die bei wichtigen Themen keine klare Position bezogen habe, unter anderem in der Flüchtlingsfrage und beim Freihandelsabkommen TTIP. Aus dem Kreistag informierte der Ortsvereinschef, dass Schelklingen einen Zuschuss von 231 000 Euro vom Land für die Verlegung von Leerrohren zum Breitbandausbau erhält und auch beim Radwegausbau berücksichtigt wird. Thomas Tolksdorf berichtete aus der Gemeinderatsfraktion und bescheinigte dem Gremium mit dem neuen Bürgermeister Ulrich Ruckh ein konstruktives, harmonisches Arbeitsklima. Der Kreisverbandsvorsitzende Bernhard Gärtner ging auf ebenfalls auf die Wahlschlappe und auf den AfD-Erfolg ein. Quer durch die Volksparteien sei die Flüchtlingssituation nur schön geredet worden. „Die Realität sieht aber anders aus. Wir stehen in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Die Menschen wissen das und die AfD hat genau das für sich genutzt“, sagte Gärtner. „Wir müssen uns der Frage stellen, ob die Politik der Mitte noch das aktuelle Ziel unserer Partei sein kann oder ob wir wieder zur Basis als Partei der kleinen Bürger zurückkehren wollen“, warf er ein. Die AfD habe sich mehrheitlich die Wähler in Regionen mit sozialen Brennpunkten gesichert. „Auch wir müssen unseren Blick mehr dahin richten.“

Ungeachtet des Wahldesasters gab sich der Sozialdemokrat kämpferisch und meinte: „Wir bleiben präsent und werden für unsere Bürger kämpfen.“

Er informierte über die geplanten Veranstaltungen des Kreisverbands. So findet am 19. Juli im kleinen Saal der Lindenhalle eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie gelingt Integration?“ statt, am 21. Juli berichtet die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis im Restaurant „Vis a Vis“ in Schelklingen aus Berlin und Stuttgart mit dem Thema „Wo hat die SPD ihre Stärken?“. Am 25. September gibt es ein Weißwurstfrühstück im Gasthaus „Wolfert“ in Ehingen, bei dem der Bundestagsabgeordnete Lothar Binding über „Starke Kommunen – Entlastung unserer Gemeinden und Städte. Wie der Bund die Kommunen entlastet“ spricht. Weiterhin plant der Kreisverband eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Europa“, um die Parteimitglieder über die aktuelle Problematik aufzuklären und auch inhaltlich fit zu machen. Bernhard Gärtner lobte noch die rührige Arbeit der Schelklinger SPD in der Flüchtlingshilfe. Erfreut zeigt sich Jürgen Haas, dass Martin Hilsenbeck als Jungsozialist nun als Beisitzer aktiv im SPD-Ortsverband mitarbeitet. In der Hauptversammlung wurden auch langjährige Mitglieder geehrt, ein Bericht dazu folgt.

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2 von 2 11.07.2016 08:04

URL: http://www.swp.de/3920251

Autor: RENATE EMMENLAUER, 11.07.2016

 

 

27.05.2015 in Presseecho

Unbeschwertes Lachen beim Mitmachzirkus für Flüchtlingskinder

 

Lachen, Rennen, Turnen, Spielen: Trotz Schulferien war viel los in der Turnhalle und dem Pausenhof der Albrecht-Berblinger-Schule in Ulm. Kinder liefen auf Stelzen, jonglierten Bälle und lernten Einrad fahren. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis hatte gemeinsam mit dem SPD-Arbeitskreis Migration und Dieter Baumann von der Circusschule Harlekin für die Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Römerstraße einen Mitmachzirkus veranstaltet. 

  „Es ist ein wunderbarer Nachmittag, an dem der Bewegungsdrang der Kinder, unbeschwertes Lachen und Freude am gemeinsamen Tun im Mittelpunkt stehen“, freute sich Mattheis an den strahlenden Kinderaugen. Nachdem die Familien in der Flüchtlingsunterkunft abgeholt worden waren, unterhielten sie die Jugendlichen der Circusschule Harlekin mit einer kleinen Vorführung. Danach konnten die Flüchtlingskinder selbst ausprobieren, welche akrobatischen Fähigkeiten in ihnen stecken.
Unter Hilfestellungen der Jungsozialisten (Jusos) und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) probierten etwa 50 Kinder jonglieren, mit Stelzen zu laufen, Einrad zu fahren und auf Rollen zu balancieren. Zwischendurch konnten sie sich mit ihren Eltern dank der Kuchenspenden von SPD-Mitgliedern und Unterstützern stärken. Die 40 Erwachsenen hatten bei einer Tasse Kaffee auch die Möglichkeit, der Parlamentarierin ihre Sorgen und Nöte zu schildern, die vom langwierigen Asylverfahren bis zur Suche nach Bildungsangeboten reichten. Ermöglicht wurde der Mitmachzirkus auch durch die unbürokratische Unterstützung der Stadt Ulm und die tatkräftige Hilfe des Hausmeisters der Albrecht-Berblinger-Schule. „Diese Kinder fröhlich toben zu sehen ist der Beweis, dass wir viel erreichen könne, wenn einige Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen“, dankte Mattheis allen ehrenamtlichen Helfern, die den Mitmachzirkus ermöglicht hatten.

16.05.2015 in Presseecho von SPD Ehingen

Mattheis: Es gibt Lebensqualität bis zum Schluss

 

Ehingen ef Im Herbst wird der Bundestag über die Sterbehilfe abstimmen. In der Ehinger Rose hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis das Thema am Freitag zusammen mit Ärztin Birgit Schmucker, Hospizgruppenleiterin Ute Häußler und Medizin-Fachanwalt Matthias Wonschik vor annähernd 30 Zuhörern behandelt und sich für die Verbesserung der Hospizarbeit und Schmerzerleichterungsmedizin ausgesprochen.

„Geschäftliche Sterbehilfe gehört verboten“, wandte sich Hilde Mattheis eindeutig gegen die in anderen Ländern schon übliche Ausweitung des Gesundheitsdienstleistungsgewerbes um eine neue einträgliche Sparte. Im Alb-Donau-Kreis hat sie Bereiche ausgemacht, wo die Versorgung mit Schmerzerleichterungsversorgung nicht ausreichend ist. „Alle Todkranken brauchen beste Unterstützung“, setzt sich Hilde Mattheis für flächendeckende Versorgung ein. Für die Qualifizierung zur Schmerzerleichterungsleistung musste Ärztin Birgit Schmucker 160 Theoriestunden absolvieren und eine schriftliche Prüfung bestehen. Sie steht für die freie Wahl des Lebensendes ein. Für Ärzte sei die Todesassistenz allerdings eine zu große Gewissensbelastung. Daher sei sie gegen die aktive Sterbehilfe.

Sterbende seien auf Unterstützung angewiesen, sagte Ute Häußler. Die Hospizmitarbeiter seien einfach da und gingen auf Schmerzen ein. Die Zuwendung aller Beteiligten trage dazu bei, den Wunsch nach Sterbehilfe zurückzudrängen.

Die Musterberufsordnung für Ärzte sehe keine Tötungsassistenz vor, sagte Jurist Matthias Wonschik. Es sei nicht Aufgabe eines Arztes, bei der Selbsttötung mitzuwirken.

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