Unser Programm

Für den Alb-Donau-Kreis. Für die Bürger.

Mit diesem Programm sind wir bei den Kreistagswahlen 2009 angetreten. Messen Sie uns an unseren Zielen!

Aufgaben des Kreises sind unter anderem:

  • Kreiskrankenhäuser und Senioreneinrichtungen
  • Berufliche- und Sonderschulen
  • Kreisstraßen und Radwegenetz
  • Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Müllbeseitigung
  • Sozial- und Jugendhilfe
  • Wirtschaftsförderung und Tourismus
Deshalb sind uns folgende Punkte wichtig:

Wahrung der öffentlichen Daseinsvorsorge

Die SPD im Alb-Donau-Kreis setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Belange der Einwohner unseres Kreises in allen Bereichen, die den Kreis betreffen, besonders berücksichtigt werden. Unsere Einrichtungen für Kranke und Senioren werden wir weiterhin unterstützen. Der öffentliche Personennahverkehr muss an die Bedürfnisse der Bürger angepasst werden. Eine flächendeckende Versorgung mit schnellen Internetverbindungen gehört für uns ebenso in den Aufgabenbereich des Kreises wie die kommunale Hoheit bei der Abfallverwertung und -beseitigung.

Chancengleichheit bei Bildung und Betreuung

Die Schulen in der Trägerschaft des Kreises sind in den letzten Jahren auch durch unser Zutun gefördert und ausgebaut worden. Ein besonderes Augenmerk muss verstärkt auf die Sprachförderung, die Jugendhilfe und eine unabhängige Erwachsenenbildung gelegt werden.

Sicherung von Arbeit und Wirtschaft

Sichere Arbeitsplätze bedeuten nicht nur ein gesichertes monatliches Einkommen. Wir fordern, dass der Kreis seine Vorbildfunktion beim Angebot von Arbeits- und Ausbildungsplätzen wahrnimmt und durch Konzepte und Programme den Tourismus und die Wirtschaftsförderung unterstützt. Gerechter Lohn und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf müssen beim Kreis selbstverständlich sein.

Umsteuern mit der Energieversorgung

Alternative Energien sichern nicht nur Arbeitsplätze in unserer Region. Umweltfreundlich produzierte Energie, z.B. durch Geothermie oder Windkraft, darf kein Lippenbekenntnis bleiben oder gar blockiert werden. In der Verantwortung für unsere Kinder fordern wir, dass der Kreis hier eine Vorbildfunktion übernimmt. Dazu gehört, dass der Landkreis seine Möglichkeiten durch Einflussnahme in den Gremien der OEW und ENBW nutzt, den Ausstieg aus der Atomstromerzeugung zu befördern.

Sozialaufgaben des Kreises

Dem Kreis kommt eine besondere Verantwortung bei vielfältigen sozialen Aufgaben zu. Ein stetiger Ausbau und eine erhöhte Unterstützung durch finanzielle Beteiligungen des Kreises führen dazu, dass Einwohnern gezielt geholfen werden kann. Dazu gehören für uns alle präventiven Maßnahmen, Schuldnerberatung und eine umfassende Familienhilfe. Hier muss noch mehr getan werden. Geplante Maßnahmen für Behinderte und Benachteiligte müssen zeitnah umgesetzt werden.

Umwelt

Bei der Umwelt kommt dem Kreis eine besondere Rolle zu. Keine grüne Gentechnik. Wir fordern, dass der Landkreis zur gentechnikfreien Zone erklärt wird. Ein schonender Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen Wasser, Boden, Flora und Fauna ist zwingend notwendig und wird von uns eingefordert.

Europa

Immer mehr Gesetze werden durch die Europäische Union beeinflusst. Der Alb-Donau-Kreis profitiert aber auch durch finanzielle Förderungen unterschiedlichster Vorhaben im Kreis. Um für Bürger, Vereine, Handwerk und Industrie die Fördermöglichkeiten optimal zu erschließen, fordern wir ein Europa-Büro im Landratsamt. Dieses dient nicht nur als zentrale Anlaufstelle in Sachen "Europa", sondern bietet auch den Kommunalverwaltungen die direkte Möglichkeit der frühzeitigen Information über Neuerungen und Auswirkungen von Gesetzesvorhaben auf der europäischen Ebene. Viele Landkreise in Baden-Württemberg sind hier wesentlich weiter.

Fazit

Wenn Sie unseren Zielen zustimmen, wenn Sie wollen, dass daraus konkrete Politik für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Landkreis wird, dann stärken Sie mit Ihrer Stimme die SPD-Fraktion im Kreistag!

Counter

Besucher:778818
Heute:35
Online:1

WebsoziInfo-News

25.05.2019 06:07 Jetzt SPD wählen! Für ein soziales Europa.
Wir wollen das freie, das starke und soziale Europa. Und klar sind wir auch im Kampf gegen Rechts. Die Konservativen sind es nicht. Mit ihrem Europa der Banken und Konzerne haben sie die Rechtspopulisten stark gemacht. Die SPD steht für ein Europa für die Menschen. Wir wollen: …das soziale Europa. Mit Mindestlöhnen, von denen man leben

24.05.2019 13:07 Nach May-Rücktritt: Neuwahlen, keine Hinterzimmer-Deals
Premierministerin Theresa May hat heute ihren Rücktritt angekündigt. Für Fraktionsvize Achim Post ist das ein lange überfälliger Schritt. Der Verhalten der konservativen Partei im Brexit-Prozess sei unwürdig. „Der Rücktritt von Premierministerin May ist überfällig, kommt aber viel zu spät. Mit ihrem nicht enden wollenden Starrsinn hat Theresa May einen politischen Scherbenhaufen angerichtet. Das Brexit-Chaos, das die

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

21.05.2019 14:16 Katja Mast zu Altmaier/EuGH-Urteil zu Arbeitszeiten
Eine Reanimation der Stechuhr ist nicht geplant Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. prüfen. Für Katja Mast steht fest: Was im Sinne der Arbeitnehmer ist, sollte auch gesetzlich geregelt werden – ohne Rückkehr zur Stechuhr. „Es steht natürlich auch dem Bundeswirtschaftsminister frei, Urteile zu prüfen. Dennoch gehen wir davon aus, dass gesetzlich geregelt wird, was im

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

Ein Service von info.websozis.de