SPD Kreisverband Alb-Donau

Herzlich Willkommen bei der SPD Alb-Donau

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Genossinnen und Genossen, 

willkommen auf der Seite der SPD im Alb-Donau-Kreis!

Wir stellen euch auf diesen Seiten vor, wer wir sind, welche sozialen Themen uns im Alb-Donau-Kreis bewegen und berichten zu geplanten Veranstaltungen. 


 

Bericht zur Mitgliederversammlung

Am 24. April 2026 fand im Hotel Löwen in Blaubeuren die Mitgliederversammlung des SPD-Kreisverbandes mit 19 Teilnehmenden statt.  Nach der Begrüßung stand vor allem die Analyse der Landtagswahl 2026 im Mittelpunkt. Dabei wurden Defizite in der Kampagnenplanung, insbesondere die späte Veröffentlichung des Wahlprogramms, sowie Herausforderungen bei der öffentlichen Wahrnehmung diskutiert. In der Aussprache wurde unter anderem ein Generationenproblem, die stärkere Ansprache des ländlichen Raums und die Notwendigkeit intensiverer Jugendarbeit hervorgehoben. Unter anderem wurde ein Antrag zur Priorisierung der Jugendarbeit einstimmig angenommen. Zudem wurde Lisa Späth als Kandidatin für den Landesvorstand vorgeschlagen. Bei dem anstehenden Landesparteitag in Ulm werden uns Lisa Späth, Gertrude Denk und Thomas Kayser vertreten.

Bericht zum politischen Aschermittwoch in Schelklingen am 18.2.2026

„Verantwortung übernehmen“ – Wahlkreiskandidatin der SPD beim Politischen
Aschermittwoch in Schelklingen

„Gerechtigkeit im ländlichen Raum“ und „Politiker mit Haltung“ – diese zwei wichtigen
Forderungen standen bei der Wahlkreiskandidatin der SPD, Lisa Späth, beim Politischen Aschermittwoch in Schelklingen im Mittelpunkt ihres Referates zur
Landtagswahl 2026 in BW. Ebenso bei ihren Beweggründen für eine Kandidatur im Wahlkreis 65. Der Vorsitzende der SPD Schelklingen, Jürgen Haas, konnte neben Lisa Späth auchzahlreiche Gäste im Café Augenblick in Schelklingen begrüßen. Darunter auch die beiden Kreisvorsitzenden aus dem Alb-Donau-Kreis und Ulm, Dieter Baumann und Georgios Giannopoulos. Der Landtagsabgeordnete der SPD, Martin Rivoir, konnteaufgrund eines Trauerfalls nicht kommen. Mit dabei war auch der Bundestagsabgeordnete der SPD, Martin Gerster aus Biberach, der in einem kurzen Bericht auf die aktuelle, politische Lage in Berlineinging. Er folgte der Einladung des SPD Ortsvereins Schelklingen und des SPD
Kreisverbandes Alb-Donau als SPD Mitglied aus Biberach. Am Beginn der Veranstaltung ging Jürgen Haas als langjähriger Gemeinderat in Schelklingen und auch als Kreisrat auf die zum Teil sehr schwierige Finanzsituationvon Kommunen und Kreisen ein. Am Beispiel Schelklingen machte er deutlich, dass die Aufgabenvielfalt immer weiterwächst, während die finanziellen Zuwendungen seitens des Landes stagnieren oder gar nicht fließen. So muss Schelklingen dengeplanten Hochbehälter im Umfang von 3 Millionen Euro selbstfinanzieren, da die Zuschusstöpfe bei Land schon seit längerem leer sind. Kritisch merkte Haas auch an, dass die notwendigen Anschaffungen im Feuerwehrwesen die Gemeinde immer
höher belasten, die Zuschüsse aber gedeckelt sind. Ähnlich sieht es beim Kreis aus, der in diesem Jahr keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte. Gründe dafür
sind enorm gestiegene Ausgaben im Sozialhaushalt, im Gesundheitsbereich sowie imöffentlichen Nahverkehr. Dabei stehen Schelklingen und der Alb-Donau-Kreis nicht
alleine da. Viele Kommunen und Kreise in Baden-Württemberg haben ähnliche Probleme, was mittlerweile zu zahlreichen „Brandbriefen“ an die Verantwortlichen inStuttgart und Berlin geführt hat. Ärgerlich und unverständlich bei allen Teilnehmern ist aber die Tatsache, dass dies in weiten Teilen ohne Antwort bleibt, obwohl alle diebesondere und wichtige Stellung der Kommunen und Kreise in unserer Gesellschaft betonen.Lisa Späth griff diesen Punkt auf und definierte den Punkt „Gerechtigkeit im ländlichen Raum“ so, dass alle Menschen in Baden-Württemberg die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben müssen. Ob es im Bildungsbereich, im Gesundheitswesen oder bei bezahlbarem Wohnraum ist. Gerade als Lehrerin siehtsie bei vielen Gelegenheiten, wie wichtig ein zuverlässiger Nahverkehr besonders im ländlichen Raum ist. Sie betonte auch die Notwendigkeit vom Unterstützungssystem für die Schulen, wie die Schulsozialarbeit und die seit langem geforderten Verwaltungsassistenten, die das pädagogische Personal bei vielen
Verwaltungsangelegenheiten entlasten. So kann eine stärkere Konzentration auf dieeigentlichen Aufgaben als Lehrerin und Lehrer stattfinden, was auch den
Schülerinnen und Schülern langfristig zugutekommt. Kritik kam an dem Begriff „Einheitsbrei“, mit dem die CDU in ihrem Wahlprogramm die aktuelle Bildungslandschaft beschreibt. Damit werden wieder sehr engagierte und aktive Lehrerinnen und Lehrer angegangen, die diese Denkweise nicht verdienen. Im
Gesundheitswesen sieht Lisa Späth viele engagierte Pflegekräfte und kompetentes Fachpersonal, das auch durch viele Menschen mit Migrationshintergrund gebildet
wird. Viele Ehrenamtliche in den Blaulichtorganisationen unterstützen diesen Bereich. Dies wurde auch lobend von Martin Gerster hervorgehoben, der auch
Präsident der THW-Bundesvereinigung ist. Lisa Späth ging in ihrem Referat auf die Gründe für ihre Kandidatur ein. Sie möchte
damit eine starke Stimme anbieten, die sich um die Belange vor Ort, in jeder Kommune und jedem Kreis sorgt. Wichtig ist nach ihrer Aussage eine klare Haltung
mit der Verantwortung für das Sagen und Tun. Kritisch merkte sie an, dass vor der Wahl viele Aussagen gemacht werden, die später nicht umgesetzt werden. Das sei
nicht ihre Art, sondern sie steht zu ihrem Wort. Interessant findet sie, dass jetzt Themen der SPD auch Gehör beim Wahlkreiskandidaten der CDU finden. Wie z.B. das
kostenfreie Kindergartenjahr, das die SPD schon lange fordert. Als Mutter von 2Söhnen und als erfahrene Kommunalpolitikerin sieht sie die Umsetzung schon lange überfällig, wobei die Finanzierung das Land übernehmen muss

In der Fragerunde ging es noch um Themen wie ein Handyverbot in Schulen, dass von Lisa Späth mitgetragen wird. Sie sieht auch in ihrer Umgebung, was eine
unkontrollierte Nutzung für Auswirkungen haben kann. Jürgen Haas meinte dazu kritisch an, dass das Land hier eine generelle Entscheidung für alle Schulen hätte
treffen können. Aktuell muss aber jede Schule dieses Thema mit allen Beteiligten diskutieren. Dies hätte auch einfacher gestaltet werden können.


Martin Gerster erwähnte noch auf Nachfrage, dass das Land Baden-Württemberg genügend Rücklagen hat, die für wichtige Aufgaben bei Kommunen und Kreisen
genutzt werden könnten. Leider ist dies nicht der Fall. Dazu kommt, dass manche Gelder vom Bund nicht in der vorgesehenen Größe bei den Kommunen landen

Für Alle, die noch mehr über Lisa Späth wissen wollen.

Wer ist Lisa Späth?
Am 18. März stand die die Landtagskandidatin der SPD für den Wahlkreis 35 (Ehingen) in Blaubeuren nahezu ganztägig für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Die Presse berichtete darüber. Für Alle, die an diesem Tag verhindert waren und noch weiteren Informationsbedarf haben, nachfolgend eine kurze Zusammenfassung:

Worum geht es Lisa Späth, was sind Ihre politischen Schwerpunkte?
Als Lehrerin (also aus persönlicher Erfahrung) aber auch als SPD-Mitglied (siehe das Wahlprogramm der Landes-SPD) liegt Ihr natürlich die Bildung und Ausbildung junger Menschen am Herzen. Es muss sichergestellt werden, dass Kinder sich unabhängig von den Randbedingungen im Elternhaus entsprechend ihrer Fähigkeiten entwickeln können. Dazu gehört ein verlässliches Betreuungsangebot, sowohl im Kindergarten als auch in der Grundschule, und eine entsprechende lokale Infrastruktur (ÖPNV und Gesundheitsversorgung). 
Der Klimaschutz darf ihrer Ansicht nach nicht vernachlässigt werden, aber angestrebt Lösungen sollten ihn nicht verkomplizieren sondern nach Möglichkeit einfacher machen. Zudem sollten Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit nicht gegeneinander ausgespielt werden. 
Themenübergreifend gilt für Lisa Späth: Politiker (insbesondere auch Landespolitiker) müssen den Menschen vor Ort wieder mehr zuhören und dann notwendige Dinge beherzt umsetzen.

Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung. Wer es noch genauer wissen will, kann das z.B. auf der Webseite von Lisa Späth nachlesen 

https://www.lisa-marie-spaeth.de/index.php

Was können Sie tun?
Nehmen Sie sich am Sonntag, den 8. März etwas Zeit. Gehen Sie wählen!!

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